Schmerzhafte Spastik


Dr. med. Wolfgang Welke

Chefarzt

Spezielle Schmerzmedizin

    Die Spastik gehört zu den häufigsten Beschwerden bei Multiple Sklerose. Sie tritt bei bis zu 80 Prozent der Betroffenen auf und kann sehr schmerzhaft sein. Sie entsteht durch eine erhöhte Muskelspannung, wodurch auch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Auch Patienten mit einem inkompletten Querschnitt und in manchen Fällen auch CRPS-Patienten (complex regional pain syndrome) leiden vor allem im späteren Krankheitsverlauf unter einer schmerzhaften Spastik. Die Lebensqualität wird dadurch massiv beeinträchtigt. 

     

    Therapie von schmerzhafter Spastik 

    Ein Spezialgebiet des Zentrums für Spezielle Schmerzmedizin ist die ITB, intrathekale Baclofentherapie, die bei schmerzhafter Spastik angewandt wird. Baclofen wird im µg- Bereich eintitriert bis die Spastik aufhört. Dem Patienten eröffnet diese Behandlung häufig ein neues Leben ohne Spastik. Sie ist der Oral-Medikation mit Lioresal zudem weit überlegen, da bei der Behandlung weniger Nebenwirkungen auftreten.  

    Behandlungsschwerpunkte

    • Intrathekale Baclofentherapie

    Schmerzhafte Spastik – Ursachen und Therapie


    Dr. med. Wolfgang Welke

    Chefarzt

    Spezielle Schmerzmedizin

      Unser Ärzteteam


      Dr. med. Wolfgang Welke

      Chefarzt

      Spezielle Schmerzmedizin

        Joachim Kaiser

        Leitender Oberarzt

        Spezielle Schmerzmedizin

          Ammar Al Sleibi

          Oberarzt

          Spezielle Schmerzmedizin

            Houzan Bahlawi

            Facharzt

            Spezielle Schmerzmedizin

              Dr. med. Kai Maximilian Paas

              Facharzt

              Spezielle Schmerzmedizin

                Lioubov Konztanz

                Assistenzärztin

                Spezielle Schmerzmedizin

                  Kontakt & Terminvereinbarung


                  Tanja Rutenbeck

                  Sekretariat Zentrum für Spezielle Schmerzmedizin

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                  Montag – Freitag
                  8.00 – 14.00 Uhr

                  Zu allen anderen Zeiten wird Ihnen in unserer Zentralen Notfallambulanz Tel. 02351 945-0 geholfen.

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